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Stargate SG-13: The Doom Patrol aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation Suche
Stargate SG-13: The Doom Patrol ist ein Ableger der Fernsehserie Stargate SG-1, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert. Die Serie ist nach ihrem Einsatzteam bzw. ihrem nicht offiziellen Spitznamen benannt. Produziert wird die Fotoroman-Serie von saarländischen Stargate-Fans. 1 Hintergrund der Fotoromanentstehung 2 Handlung 4.1 John McClane 4.3 Dr. Connor Riggs 4.4 Ally Ripley 4.5 Kate the Wraith 5.1 Hank Landry 5.2 Andy Taylor 5.3 Lucas Taylor 6 Rassen 9 Weblinks
Hintergrund der Fotoromanentstehung [Bearbeiten] Die Idee für ein neues Stargate-Team entstand aus dem Wunsch einiger saarländischer Stargate-Fans, ihre eigenen Charaktere zu erschaffen, die im Stargate-Universum leben. Da es eine ganze Reihe von SG-Teams gibt, lag es nahe, eines dieser (bisher ungenannten) Kommandoteams darzustellen. Am liebsten hätten diese Mitglieder der Fan-Homepage www.saargatecenter.de Amateurfilme über dieses Team gedreht, doch dies wäre die Umsetzung der dazu erforderlichen bewegten Spezialeffekte für diese Gruppe unmöglich gewesen. Daher entschied man sich für einen Fotoroman, in dessen einzelne Bilder Effekte viel leichter einzufügen sind.
Ausgangssituation [Bearbeiten] Die Serie spielt nach der zehnten Staffel von Stargate − Kommando SG-1. SG-1 ist zwar immer noch im Einsatz, doch die Handlung konzentriert sich auf SG-13. Die Teammitglieder von SG-13 wechseln auffallend häufig, was auf die hohe Rate von unnatürlichen Todesfällen während der Einsätze von SG-13 zurückzuführen ist. Man könnten geneigt sein, dass die Zahl 13 etwas damit zu tun hat, falls man abergläubisch ist. Der Zuschauer/Leser der Fotoromane begleitet in der ersten Episode ein komplett neu zusammengestelltes Kommandoteam bei seinem ersten echten Einsatz. Man muss jederzeit damit rechnen, dass der "SG-13-Fluch" auch die neuen Mitglieder heimsucht, was für spannende Momente sorgt.
Zentrale Handlungsstränge [Bearbeiten] → Für einen Überblick über alle Episoden siehe die Liste der Stargate SG-13-Episoden. Das SG-13-Team erlebt - ähnlich der Originalserie Stargate SG-1 - ständig neue Abenteuer in der Milchstraße. Ihr erster Einsatz ist eine Rettungsmission, während der sie den letzten Überlebenden des Vorgänger-SG-13-Teams retten. Ihre Zusammenarbeit ist anfangs noch etwas holprig, weil man sich noch nicht aneinander gewöhnt hat und die Teammitglieder doch recht unterschiedliche Charaktere besitzen. Im Verlauf der weiteren Handlung treffen sie auf eine weibliche Wraith, die aus der Pegasus-Galaxie (siehe Stargate Atlantis) stammt. Obwohl sie nicht offiziell zum Team gehört, ist sie doch oft bei Einsätzen von SG-13 dabei, da beide Seiten voneinander profitieren können.
Hauptrollen (HR), Nebenrollen (NR) und wiederkehrende Gastauftritte (GA) in Stargate SG-13: The Doom Patrol
Hauptcharaktere [Bearbeiten] Colonel John McClane ist eher der ruhige Typ. Er ist eigentlich ein Einzelgänger und musste Teamarbeit erst lernen. Er bringt Sachen gern schnell auf den Punkt und kann oft mit langen und komplizierten Erklärungen nichts anfangen. Wenn z. B. etwas explodiert, will er nicht wissen, warum es das tut, sondern nur daß und wann es explodiert. Oft hat er es deshalb in seinem Team nicht ganz leicht, denn er muss in seinem Team nicht wie in jedem anderen SG-Team mit einem Wissenschaftler auskommen, sondern er hat gleich zwei davon. McClane hat allerdings Phasen, in denen er am liebsten erst schießt und dann Fragen stellt. Hier ist ihm sein Team eine große Hilfe, denn sonst hätte er wahrscheinlich schon so manchen Planeten komplett aus dem Weltall entfernt. Manchmal denkt er auch, er könne das ganze Universum alleine retten. Seine Team-Kollegen nennen ihn zu solchen Gelegenheiten auch gerne mal „Colonel Terminator“, was er eigentlich nicht ausstehen kann. Er ist auch nicht ganz unschuldig daran, dass sein Team den Namen „The Doom Patrol“ nicht mehr los bekommt. Captain Ally Ripley durchwanderte bei der Air Force ein Ingenieurs- und Physikstudium. Sie ist ausgebildete Pilotin, Einzelkämpferin, Spezialistin für verdeckte Operationen, psychologische Kriegsführung und Kampfsportlerin. Durch ihren Einsatz, Beharrlichkeit und und das Maß ihrer Fähigkeiten wurde Stargate Command auf Ripley aufmerksam, wo sie SG-13 zugeteilt wurde. Ripley ist ein lebenslustiger Mensch und lacht gerne und viel. Sie ist unkompliziert, manchmal auch etwas chaotisch. Sie liebt ihren Job und arbeitet ständig an der Verbesserung ihrer Fähigkeiten. Ihre waghalsigen, improvisierten Konstruktionen während den Missionen haben schon manches mal sogar den risikofreudigen Col. McClane ins Schwitzen gebracht. Dr. Connor Riggs (oder „Doc Riggs“, wie er manchmal von seinen Kameraden genannt wird) ist Zivilist und wissenschaftlicher Berater von SG-13. Seine Fachgebiete sind Linguistik, antike Sprachen, Paläontologie und Archäologie. Schon vor seiner Zeit beim Stargate Command war er ein in Fachkreisen bekannter (und manchmal berüchtigter) Archäologe, der mit seinen unorthodoxen Methoden öfters aneckte. Stargate Command wurde auf den zweifachen Doktor aufmerksam, da seine umfangreichen Kenntnisse über prähistorische Sprachen, Kulturen und Bauwerke sowie seine Abenteuer auf der ganzen Welt ihn zu einem wertvollen Mitglied des Stargate-Programms machen. Seine – wenn auch kurze – militärische Ausbildung als Fallschirmjäger, Einzelkämpfer, Fahrer und Fernmelder ist ebenfalls von Vorteil. Riggs ist ein typischer Einzelgänger und Individualist, der ein eindeutiges Problem mit Authoritäten hat. Mit dem Befolgen von Befehlen, die in seinen Augen wenig Sinn haben, tut er sich schwer. Andererseits steht er im Ernstfall mit seinem Mut, Entschlossenheit und Kampfkraft keinem Soldaten nach. Dr. Nicola Stacks/Iffets [Bearbeiten] Nicola Stacks, M.D., ist Fachärztin für Neurochirurgie. Als vor Jahren bei ihr eine lebensgefährliche Hirnerkrankung festgestellt wurde, konnte sie sich durch ihre Verbindungen im Rahmen des Austauschprogramms für Schwerstkranke als freiwillige Wirtin den Tok’ra zur Verfügung stellen. Dr. Stacks wurde durch ihre Symbiontin Iffets geheilt und schließlich aufgrund Iffets’ Kenntnisse über Energiewaffenverletzungen für Stargate Command rekrutiert. Nach dem Dienst in diversen SG-Teams wurde sie schließlich SG-13 zugeteilt. Die weibliche Wraith Kate traf während einer Mission auf SG-13. Sie half dem Team, aber nur, weil es ihren eigenen Plänen zugute kam. Seither traf SG-13 mehrmals wieder auf sie. Man weiß nie, was die verschlagene, undurchsichtige Kate als nächstes vor hat. Nur eines ist sicher: Trauen kann man ihr nicht. Major General Hank Landry wird zu Beginn der neunten Staffel von Stargate SG-1 als neuer Kommandant des SGC eingesetzt. Landry löst somit seinen Freund Jack O’Neill ab. Er ist eine Führernatur, was sich in der direkten und unkomplizierten Art zeigt, mit der er an alle Aufgaben herangeht. Er besitzt ein sehr gutes Verhandlungsgeschick, welches er immer wieder unter Beweis stellt. Dr. Lam ist Landrys Tochter, die beiden haben aber nicht das beste Verhältnis zueinander. Mit Verlauf der 9. und 10. Staffel bessert sich das Verhältnis. Nach der 10. und letzten Staffel erscheint er auch als Befehlshaber von SG-13. Captain Andy Taylor war der Team-Anführer des vorangegangenen SG-13. Er überlebte als einziger die letzte Mission seines Teams und wurde vom neugebildeten SG-13 unter dem Kommando von Col. John McClane gerettet. Bei manchen Missionen des neugebildeten Teams ist auch er aufgrund seiner Erfahrungen dabei. Taylor ist Spezialist für Elektrotechnik, Grenzwissenschaften und Prä-Astronautik. Durch sein Ansehen als Spezialist für das SETI-Programm in diesen Bereichen wurde Stargate Command auf ihn aufmerksam. Taylor ist absoluter Teamspieler und kann sich perfekt in jedes Team integrieren. Er erkennt jedes technische Problem und kann in kürzester Zeit die perfekte Lösung dafür finden, ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen. Aus diesem Grund wird er von seinen Kameraden oft „Scottie“ genannt. Für ihn gibt es kein Problem, das man nicht lösen kann. Wenn es kein Stargate gäbe, würde er es wahrscheinlich erfinden. Friedliche Rassen [Bearbeiten] Antiker Vor Millionen von Jahren besiedelten die Antiker die Pegasusgalaxie mit ihrem Stadtschiff Atlantis und siedelten Leben in der Galaxie an. Als sich später die Wraith aus einem ihrer Experimente entwickelten, verloren die Antiker einen jahrhundertelangen Krieg gegen die Wraith und zogen sich auf die Erde zurück. Feindliche Rassen [Bearbeiten] Wraith Die Wraith sind die dominante Rasse in der Pegasusgalaxie. Sie ernähren sich ausschließlich von Menschen, indem sie ihnen in einem Prozess namens „sich Nähren“ die Lebensenergie aussaugen. Den Kampf gegen die Antiker gewannen sie, mussten sich dann aber größtenteils in einen Winterschlaf begeben, um mit der wenigen „Nahrung“ auszukommen, die die Menschen der Pegasus-Galaxie bilden. Als die Atlantis-Expedition die Galaxie betritt, wecken sie versehentlich alle Wraith auf einmal auf, und Bürgerkriege entstehen zwischen den einzelnen Wraith-Fraktionen, ausgelöst durch den Mangel an Nahrung. Stargate SG-13: The Doom Patrol wurde bisher noch nicht ausgezeichnet; eine Nominierung für die internationalen Snapshot Awards wird jedoch erwartet. Achim Dörr: Stargate SG-13: The Doom Patrol - The Official Companion, Season 1. Pulsar Publications, Bexbach 2011, ISBN 4-81516-234-2. www.saargatecenter.de – Offizielle Homepage Commons: Stargate – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien Stargate SG-13: The Doom Patrol in der deutschen und englischen Version der Internet Fotonovel Database Stargate SG-13: The Doom Patrol in der Online-Fotoromandatenbank www.sf-fans-saar.de (deutsch) www.saarwarsdinner.de (deutsch) Stargate SG-13: The Doom Patrol im Stargate-Wiki Links zum Thema Stargate im Open Directory Project
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